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Produktbeschreibungen Der Fall Marty Fielding if typeof P undefined...

Title : Die drei ??? Bobs Archiv: Der Fall Marty Fielding
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ISBN : 3440151190
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 589 Pages
File Size : 774 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die drei ??? Bobs Archiv: Der Fall Marty Fielding Reviews

  • Papercrafter
    2018-12-01 04:56

    Zunächst mal finde ich die Idee an sich sehr gut. Es ist mal was anderes als ein Buch (wenn auch nicht viel) und macht in der Sammlung auf jeden Fall was her, zumal es nur unwesentlich Teurer als ein Buch ist (wenn man mal den Produktionsbedarf der Sache berücksichtigt erscheint es sogar noch günstig).Trotzdem finde ich, dass man hier einiges an Potential verschenkt hat.Zunächst finde ich es schade, das es sich im Prinzip nur um einen "normalen" Roman handelt, der schlichtweg aus Bob's Perspektive erzählt wird. Allerdings bin ich oft in Gedanken "bei Bob" gewesen und wie ein "Junge" wohl sein "Archiv" führen würde. Würde er nur "Stichworte" aufschreiben, oder würde er es eher wie ein Tagebuch halten? Vermutlich letzteres, also ist es eigentlich nicht zu bemängeln.Man liest die "Akten" von vorne bis hinten durch. Zwar findet man auf der Rückseite die in "dieser Akte" vorkommenen Personen und auch einige Querverweise zu anderen Akten, aber zum "nachlesen" lädt das nicht ein. Zum einen hat man es entweder eh schon gelesen, oder möchte den "natürlichen Verlauf der Geschichte nicht stören".Als nächstes kommt die Geschichte. Die ist an banalität kaum zu unterbieten. Sie ist relativ untypisch für die drei Fragezeichen und erscheint eher langweilig. Ein Hollywood Star, dessen Leibwächter von der Presse der "untreue" bezichtigt wird. Wie fade ist das denn??Trotzdem muß ich sagen, dass die kleinen Akten recht spannend zu lesen sind. Teilweise noch spannender als manches "richtige" Buch der drei.Das hat mich sehr verwundert. Vielleicht, weil die Akten auf jeweils 8 Seiten recht schnell auf den Punkt kommen müssen.An den Akten gibt es immer wieder mal kleine Handschriftliche Einträge, die auf das geschriebene etwas mehr eingehen. Wobei ich finde, dass sich dort nicht wirklich irgendwelche "wichtigen Dinge" stehen. Mal ist es eine Personenbeschreibung, mal ein schlauer Spruch, mal eine "Randnotiz" zu einem Satz. Aber nichts was sich irgendwie auf das Lesevergnügen auswirkt. Etwas "irritierend" ist es, dass in einigen Akten ein Verdächtiger, der seine Anonymität schätzt zunächst "ausgeschwärzt" wird (genau wie seine Visitenkarte in den Beweismitteln), später dann aber seinen Namen einen anderen nennt und ab da der Name nicht mehr ausgeschwärzt wird. Erscheint mir nicht logisch. Entweder Bob schreibt den Fall im ganzen und weiß, dass er den Namen eh nennen darf, oder er schreibt es in Teilen und würde es vermeiden den Namen überhaupt aufzuschreiben, anstatt ihn zu schreiben und dann einzuschwärzen.Aber auch hier gilt wieder: Es macht was her.Der letzte Punkt sind die "Beweismittel". In einem Briefumschlag findet man einige Beweismittel, die man an entsprechender Stelle im Fall (wird dann vermerkt) zur Hand nehmen kann.Ich finde hierbei wurde am meisten Potential verschenkt. Es handelt sich dabei in der Regel um völlig banales Zeug: Eine Visitenkarte, deren Einträge geschwärzt sind, ein Flyer, Kassenbon, ein "gemaltes" Klassenfoto usw.Hier hätte ich mir mehr zum "mitraten" gewünscht. Eine Zeitung, in der man verschiedene Artikel lesen kann um somit Hinweise zu bekommen. Beim Klassenfoto hätte man auch irgendwas zum mitraten machen können. Zwar sind die Beweismittel alle recht realistisch und Hochwertig, aber meistens doch unsinniges Zeugs. Aber auch hier ist wieder anzumerken: Als Kind würde man solches Zeug wohl tatsächlich aufbewahren, weil es zum Fall gehört.Schön hingegen ist noch die "Abschlussakte", in der die "weiteren Geschehnisse" noch aufgegriffen werden, die sonst in den Büchern eher fehlen würden. Wie sich die Sachen ausgewirkt haben usw.Besonders spassig: Das Impressum mit den Copyright-Besitzern der ganzen benutzten Grafiken :DWie gesagt. Ich kann nicht sagen, dass ich den Fall langweilig fand, auch wenn er es vom Kern her ist. Erzählt ist er spannend und liest sich auch gut. Aber da hätte man auch eine schönere Geschichte erfinden können.Es wäre auch toll gewesen, wenn man mehr zum Mitraten gehabt hätte. Wie so oft wird der "Schuldige" erst kurz vor Schluss als "Überraschungsgast" aus dem Hut gezaubert. Die Akten als Geschichte zu präsentieren erscheint "ungewöhnlich", wenn auch nachvollziehbar. Aber auch hier hätte ich mir mehr was erwartet, wo man vielleicht auch mal zwischen den Akten hätte wechseln können oder vielleicht noch besser sich selber welche Aussuchen könnte und damit wie eine Art "Rollenspiel" seinen eigenen Weg durch die Geschichte zu nehmen ( a la House of Horror).Eine Akte mit allen Beteiligten usw.Als Sammelobjekt ist dieses Archiv sowieso über jeden Zweifel erhaben und sollte in keiner Ernstgemeinten Sammlung fehlen. Da gibt es deutlich größeren Schund für mehr Geld (Adventskalender zum Beispiel).Ich hoffe trotzdem, dass man ein solches Projekt noch einmal in die Hand nimmt, vielleicht auch mit einem klassischen Fall aus einer anderen Perspektive erzählt.

  • Max Meckernich
    2018-12-09 01:53

    Die Aufteilung der Geschichte in 24 einzelne Aktenhefter legt natürlich eine Verwendung als Adventskalender nahe, auch wenn die Thematik selbst nicht weihnachtlich ist. Die Gestaltung ist aufwändig und mit Liebe zum Detail (verschiedene Kaffeeflecken auf den einzelnen Heftern, Unterstreichungen und handschriftliche Anmerkungen) und es ist spannend die Entwicklung des Falls aus der Sicht von Bob direkt miterleben zu dürfen.Der Fall selbst ist dafür leider eher unspektakulär und wirkt teilweise etwas gestreckt, er kann nicht die Tiefe eines "normalen" Falles erreichen und braucht eine Weile um in Fahrt zu kommen. Wenn es dann richtig interessant wird, ist es auch schon wieder vorbei.Den Einsatz des "Beweismaterials" fand ich etwas enttäuschend, das meiste davon kam zwar in der Geschichte vor, war aber nicht relevant (Einfahrtberechtigung auf ein Gelände, Kassenbon für einen Einkauf der drei Fragezeichen,...) bzw. hat die Geschichte nicht erweitert. Hier wäre mehr möglich gewesen (z.B. Details verstecken, die man selber finden kann und dann im nächsten Ordner auftauchen).Ich hoffe trotzdem dass die Reihe fortgesetzt wird und man beim nächsten Fall die speziellen Möglichkeiten dieses Formats noch besser nutzt.

  • Solarus
    2018-12-06 03:42

    Eine sehr schöne und ausgefallene Idee, ein 'Buch' auf diese Art und Weise zu veröffentlichen. Mit den 24 'Heftern' wunderbar als Adventskalender zu verwenden.Die Geschichte ist aus der Sicht von Bob geschrieben.Für Fans der Drei Fragezeichen ein ganz klare Empfehlung!

  • CN
    2018-12-17 06:46

    Ich habe den Titel einer anderen Rezension geklaut, weil ich ihn sehr passend finde.Das Produkt bzw. die Idee ist super, aber der Fall ist nicht der Beste. Auch hätte ich mir mehr Mitraten gewünscht. Aber es ist Jammern auf hohem Niveau, das Produkt ist gut und hat Spaß gemacht!

  • Silke Pschibl
    2018-11-28 02:52

    Als Fan der ersten Stunde muss ich sagen, die Idee ist nett, häte man aber besser umsetzen können.Einen extra Umschlag mit Beweismitteln finde ich ungeschickt. Das hätte besser an den entsprechenden Platz gepasst.Die Geschichte ist auch ein bißchen schwach. Es gibt bedeutend spannendere Geschichten.Cool ist, dass Bob der Erzähler ist, und seine Anmerkungen am Rand sind gut.Man kann es lesen, ja, aber aus meiner Sicht verpasst man nicht wirklich was, wenn man es nicht tut.