Read Über die Frauen (insel taschenbuch) by Klaus Goch Online

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Im vorliegenden Band sind Nietzsches Frauen Texte versammelt von den Jugend Aufzeichnungen ber die Aphorismen B cher und die Zarathustra Phantasien bis zu den letzten Notizen aus der Zeit des beginnenden Wahnsinns....

Title : Über die Frauen (insel taschenbuch)
Author :
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ISBN : 3458330356
ISBN13 : 978-3458330356
Format Type : Audio Book
Language : Englisch
Publisher : Insel Verlag Auflage 4 4 M rz 1992
Number of Pages : 318 Seiten
File Size : 870 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Über die Frauen (insel taschenbuch) Reviews

  • Andreas Heuschkel
    2018-12-11 05:48

    Besten Dank für die schnelle Zusendung des Buches welches ich bereits angelesen habe.Es spiegelt die Tatsachen der Realität wieder.

  • None
    2018-12-03 06:47

    Wer Nietzsche nur vom Hören-Sagen kennt, sollte sich zunächst unvoreingenommen seiner Literatur widmen. In diesem Buch wird so ziemlich viel über seine kindliche Entwicklung, sein Hang zur griechischen Mythologie und eben zu den Frauen beschrieben! Hierbei wird sehr nachvollziehbar erläutert, wie er zu seiner Antipathie gegen Frauen kam. Nietzsche genoß seiner Zeit auch keiner größeren Beliebtheit und hatte nicht sehr viele Freunde gefunden. Doch die Freundschaften die er hatte, hatte er auch besonders geehrt, wobei Goch allerdings seine hingebungsvollen Männerfreundschaften schon als homosexualität deuten wollte. Leider brachte Goch des öfteren, meiner Meinung nach, unpassende Kommentare ein. Auch wenn Nietzsche in seinem Schreiben seinen Unmut und seinen Hass freien Lauf gelassen hat, so hat er in vielen Dingen, gar nicht so unrecht, wobei u.a. auch etwas über die Emanzipation zum Vorschein kam. Aber es ist leider auch ein Missstand unserer Zeit, der sich kritisch über manche Verhaltens- und Denkweisen der Frauen äußert, gleich als frauenfeindlich interpretiert wird. Hat irgendjemand schon mal logisch hinterfragt oder gar zu erklären versucht, warum manche Frauen auf der einen Seite die Emanzipation befürworten, sich allerdings auf der anderen Seite zu Männern hinreissen lassen, die ihr sämtliche Rechte und Freiheiten verbieten?

  • Lina
    2018-11-26 05:53

    Das Buch war in eine super Lage, auch wenn es gebraucht war. Bin sehr froh es zu so billig bekommen zu haben.

  • Matthias
    2018-12-08 00:38

    Bekanntlich gilt Nietzsche als der größte Frauenhasser unter den Philosophen. Mit dem Satz "Du gehst zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht" hat er seine Ansichten über "das schwache Geschlecht" in knappster Weise zum Ausdruck gebracht. Das Buch herausgegeben und kommentiert von Klaus Goch ist eine Sammlung von Aussagen, Briefen und Textstellen Nietzsches aus seinen anderen Werken, zum Thema Frau, Kinder, Familie, Männerfreundschaft und ihre gesellschaftliche Stellung. Nicht alle - eher wenige - Ansichten Nietzsches in diesem Buch entsprechen dem heutigen Zeitgeist, jedoch um Nietzsche zu verstehen, erfordert es, dass man sich dem Massenzeitgeist entzieht und sich dem Geist Nietzsches vorurteilsfrei nähert. Denn in vielen seiner von unseren emanzipierten Frauen und dem nickenden Männervolk verpönten Aussagen steckt doch ein Körnchen Wahrheit drin.Klaus Goch führt in diesem Buch die Einstellung Nietzsches Frauen gegenüber auf das ungeheilte Verhältnis zu seiner Mutter zurück. Sie war es, die ihn immer fordernd, ablehnend, einengend und mit zuviel mütterlicher Fürsorge und Bevormundung zeitlebens behandelt hat. Viele ihrer verletzenden Handlungsweisen entsprangen dem Bedürfnis, den gesellschaftlichen Normen zu entsprechen und den Ruf der Familie nicht zu schädigen, damit hat sie ihren Sohn auch völlig mißverstanden. Gochs Analyse ist hier auch zutreffend und scharf. In einem anderen Punkt mangelt es Goch an dieser Schärfe und dem Verständnis für Nietzsches Psyche, indem er überall in seinen Kommentaren polemische Andeutungen auf Nietzsches angebliche Homosexualität macht. Er sammelt angebliche Beweise, alles Mutmaßungen, Behauptungen, Verleumdungen neidischer Zeitgenossen Nietzsches, um ihn Homosexualität unterzuschieben, als Elklärung für seinen Antifeminismus. Dabei versteht Goch wenig von einer wahren Männerfreundschaft, wenn er Bezeugungen von seelischer Zuneigung Nietzsches einem seiner Freunde gegenüber, gleich als Homosexualität deutet. Anscheinend ist es heutzutage Mode geworden, jeden herausragenden aber unpopulären und störenden Menschen als schwul zu bezeichnen, damit wäre alles erklärt, gedeutet, aller Abnormalität der Ursprung bewiesen.