Read Beach-Volleyball: Training - Technik - Spielspaß by Markus Hederer Online

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In Deutschland gibt es ber 500.000 in Vereinen organisierte Volleyballspieler innen Nicht nur die haben das Beach Volleyball entdeckt In kaum einem Freibad oder an kaum einem Baggersee fehlt ein Beach Volleyballfeld Dieses Buch zeigt, was man k nnen muss, um erfolgreich zu lernen, zu trainieren und zu spielen Der Inhalt reicht von einem Schnupperkurs bis zu Informationen ber Strategien und Techniken genau das Richtige f r Einsteiger wie f r Trainer Erstklassige Fotos von Profis in Aktion machen Lust auf mehr...

Title : Beach-Volleyball: Training - Technik - Spielspaß
Author :
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ISBN : 3613504642
ISBN13 : 978-3613504646
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : pietsch Auflage 1 31 August 2004
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 586 KB
Status : Available For Download
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Beach-Volleyball: Training - Technik - Spielspaß Reviews

  • aser81
    2019-04-19 19:20

    Wir haben dieses Buch als Geschenk für Freitzeitvolleyballer gekauft. Es kam sehr gut an. Es ist sehr anschaulich und verständlich geschrieben. Sehr zu empfehlen.

  • Gartenriese
    2019-05-01 01:43

    Themen im Buch sind: "Grundtechniken" - Annahme, Abwehr, Aufschlag (bis Sprungflatteraufschlag) usw. - 40 Seiten; Starspieler Europas - 8 Seiten ; "Strategie, Taktik, Training, Spiel" unterteilt in allen Grundtechniken - 66 Seiten; "Kondition", unterteilt in Kraft, Koordination und Schnelligkeit, Ausdauer - 7 Seiten; "Trainingsplanung" unterteilt in Hintergründe, Konkrete Pläne und "Brauche ich einen Trainer?" - 7 Seiten; "Wettkampf" unterteilt in Aufwärmen und Spielerbeobachtung - 3 Seiten; "Beachcamps" - 4 Seiten.Mittendrin ist auf zwei Seiten auch Aufwärmen bzw. "Akivieren und Mobilisiern - gleich mit dem Ball"Auf der Internetseite des Verlages gibt es das Inhaltsverzeichnis und einige Bücherseiten (Text jedoch kaum lesbar klein) zu sehen.Als erstes fiel mir nach dem Aufschlagen des Buches das große DIN-A4 Format auf - Hardcover. Wow. Alle deutschen Bücher, die ich habe, sind nur halb so groß und teilweise hardcover und die englischen großen Bücher haben nur ein Softcover.Der zweite Blick: Sehr viele, schöne, bunte (actionreiche) Bilder; nettes Layout; Skizzen zu den Übungen leicht zu erfassen.Oops, ich kenne einen Oberligatrainer... . Egal, gleich ein Stern abzug.Vor dem Kauf hat mich vor allem interessiert, wie wohl das Kapitel "Beachvolleyball in 30 Minuten" für Totalanfänger aussieht, nachdem ich mal Beachvolleyball Animateur für Touristen war. So fällt mir gleich auf, dass die Übungen im Buch nicht sofort als solche zu erkennen sind. Es wird erst vieles zu einem Thema erzählt und dann kommen Übungen. Will man jedoch nur die Übungen angucken, dann muss man erst einmal suchen.Alles fängt mit Werfen und Fangen an. Super, bin ich voll für. Hierbei kann dann prima darauf geachtet werden, ob sich die Arme beim Werfen von unten (baldiges Baggern) zu sehr bewegen, ohne das der neue Spieler erschwerte Bedingungen hat (zum Ball laufen, auf Füße, Beine, Arme, Rücken und, und, und achten....).Schließlich soll zwei mit zwei gespielt werden und dann zwei gegen zwei. Der Ball soll eingeworfen werden (von unten), dann in späteren Übungen ist aber plötzlich von einem Aufschlag die rede. Die Leute können mal gerade Baggern und sonst nichts. Soll der Aufschlag das Einwerfen sein? Schlecht.Letztlich sind die 30 Minuten auf vier Seiten bestimmt prima umsetzbar.Uiii, die Übungen zu den Techniken werden wie in meinem Fachübungsleiterlehrgang in Technikerwerbstraing, -anwendungstraining, -ergänzungstraining usw. unterteilt. Wobei nur Beispielübungen aufgezeigt werden. Z.B.: Annahme - Technikerwerbstraing. Alles was hierzu im Buch darüber steht ist: "Serienhandlungen, z.B. 30 Annahmen frontal, Aufschläge longline; 30 Annahmen frontal kurz; 30 Annahmen seitlich, Aufschläge in die Mitte etc."Kann das alles sein? Hmm, ein bisschen dünn. Erinnert mich sehr an das Buch "Der Volleyballtrainer". Dafür sind diese Übungsanregungen deutlich zu erkennen, im Gegensatz zu den anderen Übungen im Buch. Jedoch in späteren Kapiteln werden dann die verschiedenen Techniken zusammen behandelt z.B.: "Aufschlag und Annahme". Hier gibt es dann ausgearbeitete Übungen und Skizzen dazu.Angriff, ich soll hochspringen (als rechtshänder den linken Fuß vorne) und jetzt die Schlagschulter zurücknehmen... . Das ist schon richtig. Jedoch bezweifle ich, dass man die Schulter überhaupt noch zurücknehmen muss, da die Schlagschulter (rechte Schulter) automatisch schon hinten ist, wenn der linke Fuß vorne stand.Und damit bin ich bei einem Punkt, der mich mittlerweile bei allen Volleyballbüchern stört. Der Grund, warum ich bei einer Technik etwas ganz bestimmtes tun soll, fehlt. Siehe Schlagschulter zurück (= längerer Weg zum Ball -> mehr Kraft auf den Ball).Dageeegen hält der Punkt im Buch: "Den Ball seitlich annehmen". Beim Fachübungsleiterlehrgang wurde mir auch noch erzählt, ich solle den Ball immer möglichst frontal annehmen und die seitliche Annahme (nicht Abwehr!) sei nur eine Notmaßnahme. Flatterbälle kann man jedoch besser seitlich annehmen. Bietet man dem Ball mehr Fläche an und muss nicht soviel mit den Armen bis zum Auftreffen rumrudern. Das Buch nennt jedoch drei andere Gründe.Richtig gut fand ich einen Satz bei der Annahme: "...und laufen Sie auch nie mit festgehaltenen Händen zum Ball!" Genau das ist der zweitgrößte Fehler, den ich bei vielen langjährigen Volleyballern immer wieder sehe. Der andere war baggern aus den Armen anstatt eines Impulses aus den Beinen.Das Buch bietet jede Menge Tipps. Diese orientieren sich jedoch nicht nur an Anfängern (da die Grundtechniken erklärt werden könnte man ja sowas denken). Ein Beispiel: "Tipps für Angreifer: Der große Karch Kiraly sagt: Schlage den Ball immer ins Feld. Es hat keinen Sinn, mit dem Angriff ein zu großes Risiko einzugehen. Also: Zielen Sie nicht auf die Linie, sondern eine Ballbreite davor. Das vermeidet Eigenfehler und bringt in der Konsequenz mehr Punkte." (auf Seite 95).Ein besserer Tipp ist wohl ein anderer für die Abwehr (Block): Wenn ein Angreifer longline ins Aus schlägt, wird sein nächster Angriff wahrscheinlich diagonal sein.Bei der Annahme wird auch erwähnt, dass man Skyballs "...in sehr tiefer Spielstellung mit waagerecht gehaltenen Armen..." spielt. Hier wird jedoch auch der Grund genannt: "Auf diese Weise können Sie bis zum Schluss den Ballflug beobachten und richtig reagieren."Ganz nebenbei wird noch erzählt, dass Ballkontakte aus der Bewegung heraus sehr schwer unter Kontrolle zu bringen sind. In meinen Augen eines der wichtigsten Details überhaupt ist das Stehenbleiben. So bietet das Buch in Hülle und Fülle Informationen, die man allerdings auch aufnehmen muss und nicht überlesen darf, was sehr leicht passieren kann. Vor allem wenn keine Gründe angegeben sind warum man etwas Bestimmtes tun soll.Fazit: Das Buch bietet sehr viel Wissen und gute Übungen. Das Buch wird auch für den fortgeschrittenen Spieler eine Hilfe sein können, richtet sich aber vor allem an Trainer. Bleibt für mich die Frage, ob das Buch besser ist, als das von Ahmann, dass ich noch nicht gelesen habe. Bleibt höchstens die unbedeutende Frage, wo der Spielspaß extra vermittelt wird wie auf dem Cover angekündigt?