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Horst Bergmann Frank Rothe Der Pyramiden Code Alt gyptisches Geheimwissen von Kosmos und Unsterblichkeit Hugendubel o A 2001 Gebundene Ausgabe Neu, original verpackt deutsch 279 Seiten...

Title : Der Pyramiden-Code
Author :
Rating :
ISBN : 3720522512
ISBN13 : 978-3720522519
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Hugendubel Auflage o A 2001
Number of Pages : 475 Pages
File Size : 984 KB
Status : Available For Download
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Der Pyramiden-Code Reviews

  • Roland Gerhard
    2019-04-14 12:15

    Die Autoren nähern sich dem Rätsel von der mathematischen Seite und kommen zu angeblich phänomenalen Erkenntnissen: Die Pyramiden wurden nicht als Gräber der Pharaonen errichtet, sondern als steinerne Lehrbücher, in denen eine geheimnisvolle Hochkultur der Menschheit ihr gesamtes Wissen überliefert hat. Zu dieser nicht neuen Schlussfolgerung kommen sie anhand der Dechiffrierung eines universellen Codes.Der Pyramiden-Code" ist ein Einbruch in die verhärteten Fronten der offiziellen Ägyptologie und ein Buch mit einigen guten Ansätzen, die dazu anregen, dass es bestimmt noch viele weitere Geheimnisse um die Pyramiden gibt, die wir wahrscheinlich nie vollständig lösen können.Denn eines, was uns die Ägyptologen immer wieder auftischen wollen, haben die Autoren auf jeden Fall schlüssig dargelegt: dass die Pyramiden alles andere waren als Grabmäler. Ob das Rätsel allerdings gelöst ist, wie es im Untertitel des Buches heißt, mag dahingestellt sein. Hier sollte man sich vergleichend die interessanten Arbeiten von Graham Hancock, Stefan Erdmann u.a. hinzuziehen. RR

  • Klaus Richter
    2019-04-21 05:07

    Das Geheimnis der ägyptischen Pyramiden ist ein Thema, das viele Buchautoren veranlaßt, sich Gedanken über Herkunft, Erbauung und Bedeutung der Pyramiden von Ägypten zu machen. Auch die Autoren vorliegenden Buches haben sich des Geheimnisses der Pyramiden angenommen und verkünden, sie hätten sich durch die Annährung von der mathematischen Seite her phänomenale Erkenntnisse erlangt. Die Pyramiden seien nämlich nicht als Grabmäler größenwahnsinniger Pharaonen erbaut worden, sondern es handele sich um steinerne Lehrbücher, in denen eine geheimnisvolle, bislang unbekannte Hochkultur der Menschheit ihr gesamtes Wissen überliefert habe. Es handele sich um zwingende Schlußfolgerungen, zu denen die Autoren anhand der Dechiffrierung eines universellen Codes gekommen seien, der den Schlüssel zu diesem Wissen liefere und auf den Gesetzen der Mathematik beruhe. Die Pyramiden von Gizeh sowie eine Anzahl weiterer Pyramiden im Umkreis des Nils bilden nach Meinung der Autoren eine galaktische Sternenkarte ab. Zudem ließen sich mit Hilfe des Pyramiden Codes genetische Regenerationstechniken entschlüsseln, denen die Baumeister der Pyramiden, wenn nicht physische, so jedenfalls ein biblisch hohes Lebensalter verdankten. Es handele sich, so der Vorstellungstext auf der Rückumschlag des Buches, um ein Aufsehen erregendes Werk, das nicht nur die Archäologie revolutionieren werde. Wer das Buch mit offenen Augen und wachem Verstand liest, wird schnell merken, dass es sich nur um ein weiteres Buch aus dem parawissenschaftlichen Spektrum handelt, dessen Autoren ägyptologische Forschungsergebnisse entweder nicht kennen oder sie schlichtweg ignorieren. Den Autoren geht es nicht um den Entwurf eines diskutablen alternativen Erklärungsmodells, sie wollen vielmehr ein bestimmtes, ihrer Vorstellung entsprechendes Weltbild darstellen und vermitteln auf diesem Wege Fehlinformationen. Der Blick in die Anmerkungen zeigt, dass die Autoren weniger auf die Forschungsergebnisse der seriösen Ägyptologie vertrauen als vielmehr auf die Fehldeutungen, die andere pseudowissenschaftliche Autoren vor ihnen vorgenommen haben. Natürlich kommt auch die wissenschaftliche Seite zum Zuge, doch hier wird die Intention der Autoren klar: Es muss so präsentiert werden, dass der Leser den Eindruck bekommt, die wissenschaftliche Erforschung der Pyramiden durch die Ägyptologen bewegt sich in verkrusteten Bahnen und es bedarf Laien mit wachem Verstand, wie die beiden Autoren, um hinter die wirklichen Rätsel des Pyramidenbaus zu gelangen - ein gängiges, allzu vertrautes Schema, das beim kritischen Leser schon keinen "Aha"-Effekt mehr hervorruft. Auffallend ist die starke Konzentration der Autoren auf antike und mittelalterliche Quellen, die sich mit den ägyptischen Pyramiden beschäftigen. Diese werden als historische Wahrheiten verstanden, wobei die Autoren nicht erkennen, dass die Aussagen, die Herodot oder Al-Makrizi über die Pyramiden treffen, von Menschen stammen, die den Pyramiden ahnungslos gegenüber standen und entweder nur auf entstellte ältere Berichte zurückgreifen konnten oder sich selbst ihre Vermutungen über die Pyramiden erdichteten. Den Widerspruch, der sich aus der Gegenüberstellung von Ägyptologie und den alten Quellen gibt, löst man, in dem man der Ägyptologie vorwirft, den Aussagegehalt dieser Arbeiten nicht ausreichend zur Kenntnis zu nehmen. Aus diesen Texten leiten die Verfasser die Annahme her, es habe einst im Sonnensystem eine kosmische Katastrophe gegeben, es bestünden Beziehungen zum Planeten Mars und andere Behauptungen. Details über die angebliche kosmische Katastrophe entnehmen die Autoren den Büchern des parawissenschaftlichen Autors Zecharia Sitchin. Dieser will in sumerischen Quellen Hinweise auf eine solche Katastrophe gefunden haben. Auch wenn Sitchins Behauptungen längst widerlegt worden sind, so haben sie in pseudowissenschaftlichen Kreisen ein Eigenleben entwickelt und finden immer wieder Eingang in jüngere parawissenschaftliche Bücher. So auch in "Der Pyramiden-Code." Dies mag als Beispiel genügen - das ganze Buch ist voll von ähnlichen Spekulationen. Einen Pyramiden-Code können die Autoren nicht nachweisen, denn ihre Grundannahmen sind bereits falsch.

  • None
    2019-04-06 11:19

    Selbst als großer Anhänger von Däniken, Ercivan, Buttlar und Co konnte ich mir einige Lacher nicht verkneiffen. Dabei fängt das Buch relativ harmlos an. Die Autoren versuchen mit viel Mathematik zu beweisen das die alten Ägypter mathematisch nicht in der Lage waren die Pyramiden von Gizeh zu bauen. Ich empfehle jedem vorher eine Auffrischung in Geometrie. Seitenweise quält man sich von einer Zahlenreihe zur nächsten damit die Verfasser ihre Thesen rechtfertigen können, daß Irgendetwas im Jahr 10500 v. Chr. passiert ist, ohne jedoch einen wirklichen Beweis liefern zu können. Dann versucht man sich an eigen Interpretationen alter Texte.Bsp: Mit sehr viel Phantasie versucht man die Positionen der Erde und des Mars zu verschieben bzw zu tauschen ohne dabei die Monde zu vergessen. SciFi vom Feinsten. Amüsant auch der Stil der Autoren, erst wird eine These eines anderen Autors in Frage gestellt, bzw. als Falsch abgestempelt, dann wir ein Alternative vorgeschlagen. 5 Seiten später ist dann die Alternative die einzig wahre Lösung. Mit jedem Kapitel wird eine neue Baustelle aufgebrochen, ohne die Letzte beendet zu haben, teilweise kann man den Beiden nur folgen wenn man in der Materie belesen ist.Kann man überhaupt ein Stern vergeben? Ja, meine Geometriekenntnisse wurden aufgefrischt.In einer Rezension eines anderen Lesers heißt es das Herr Rothe ein besserer Arzt wäre. Hoffen wir es.

  • Klaus Deistung
    2019-04-04 08:27

    Das Buch gefällt mir sehr! Es ist ein weiteres Licht ins Dunkel einer Zeit, die offiziell ganz anders gesehen wird.Immer wieder sind es auch Quereinsteiger, Amateurforscher, Außenseiter, die auf ihrem Zweitgebiet Erfolge erringen, erfolgreich eine Arbeit eigentlich Anderer machen. Die Wissenschaft reagiert darauf sauer - in den mehr als vergangenen 150 Jahren gab es zahlreiche bedeutende Beispiele. Und auch so gesehen ist das Buch ein Einbruch in die verhärteten Fronten der offiziellen Ägyptologie.