Read Der Freihandelswahn: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau by Manfred Julius Müller Online

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Dass Freihandelszonen den Handlungsspielraum der Staaten immer mehr einengen und die Macht der Konzerne weiter ausdehnen, wird zunehmend erkannt, daf r haben die aktuellen Verhandlungen mit Kanada und den USA gottseidank gesorgt Aber es geht ja um viel mehr Die Kardinalfrage ist doch, welche Folgen der totale Zollverzicht hat Gibt es durch den Freihandel tats chlich einen komparativen, also wohlstandsf rdernden Vorteil, so wie Adam Smith und David Ricardo es einst vermuteten Warum berufen sich so viele Politiker, Journalisten und konomen auch heute noch auf die beiden fr hen Wirtschaftstheoretiker des 18 Jahrhunderts An die Verhei ungen des Kommunistischen Manifestes von Karl Marx glaubt doch schlie lich auch keiner mehr Haben nicht die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte l ngst bewiesen, welch verheerende Folgen das durch den Zollabbau hervorgerufene globale Lohn und Steuerdumping hat Sind unsere Politiker blind, sind sie belehrungsresistent Wollen sie nicht sehen, wie sehr die sogenannte internationale Arbeitsteilung den Wohlstand aller Hochlohnl nder gef hrdet und permanent Finanzkrisen und Spekulationsblasen fabriziert Klappentext Der Welthandel ist von Natur aus eine gute Sache Doch heute geht es l ngst nicht mehr um einen nat rlichen, weltoffenen Warenaustausch, sondern um dessen Radikalisierung den Freihandel.Nicht der Abbau berfl ssiger Handelsschikanen steht dabei im Vordergrund eine machthungrige Globalisierungslobby will vor allem eines den totalen Liberalismus und Zollabbau Denn diese Freiheiten erm glichen erst das globale Lohn und Steuerdumping Zum gro en Vorteil der Weltkonzerne, Finanzjongleure und Spekulanten Aber zum Nachteil aller rechtschaffenen Erwerbst tigen und Rentner.Hinweis Es handelt sich bei diesem Buch um eine berarbeitete Fassung des im August 2013 erschienenen Titels Freihandelswahn statt sozialer Marktwirtschaft....

Title : Der Freihandelswahn: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau
Author :
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ISBN : 3735738052
ISBN13 : 978-3735738059
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 1 13 November 2014
Number of Pages : 80 Seiten
File Size : 773 KB
Status : Available For Download
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Der Freihandelswahn: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau Reviews

  • Ishar21
    2018-11-26 08:58

    ...entsprechender Senkung der Lohnnebenkosten als Sozialabgaben - also Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer!Manfred Julius Müller schlägt in seinem Buch "Der Freihandelswahn: Der Niedergang der westlichen Welt durch den Zollabbau" wie auf seinen zahlreichen Internetauftritten und in seinen weiteren vorherigen Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach finnischem Vorbild vor - das skandinavische Modell!Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer - durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten, durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).Auch in anderen Bereichen kann Skandinavien Vorbild sein, Dänemark (und Norwegen, zusammen eventuell mit Kanada und der Schweiz und Australien) beim Einwanderungsrecht und zusammen mit Schweden beim Sozialsystem, Finnland beim Bildungssystem, Island beim Bankensystem. Das beste Renten-System der Welt existiert meines Wissens nach in Chile. Von der Schweiz könnten wir die direkte und dezentrale Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen im Föderalismus lernen. Anstatt einer zentralistischen Brüsseler EU, die sich gerade zu einer Art Räte Diktatur oder EUDSSR (nach Udo Ulfkotte und F. William Engdahl sowie Professor Eberhard Hamer vom Mittelstands-Institut Niedersachsen als Begründer der Mittelstandsökonomie) entwickelt.Die Freihandelstheorie seit Adam Smith samt ihren noch zusätzlichen Verfälschungen schon seit Ricardo wurde längst widerlegt, u.a. von Friedrich List und Abbe Galiani (siehe auch Telepolis Artikel des Internetmagazins Online aus dem Heise Verlag) und Albrecht Müller (Verfasser von "Die Reformlüge" und Betreiber des Nachdenkseiten Weblogs) sowie dem französischen Politologen Emmanuel Todd in seinen Büchern und dem aktuellen Linksparteimitglied Franz Groll (siehe Website mit frei zugänglichen Online Texten) und Prof. Dr. Albrecht Schachtschneider.In seinem "System der nationalen Ökonomie" entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.Das Buch "Der Freihandelswahn" spart wie seine Vorgänger nicht an EU und Euro Kritik, der gemeinsame freie Binnenmarkt ist längst, wie von Manfred Julius Müller richtig vorrausgesagt, (wie auch der Freihandel, siehe deindustrialisierte USA!) massiv gescheitert und zieht alle Mitgliedstaaten gemeinsam in seinen Abgrund. Abgesehen vom Wegzug von Betrieben und Industrien in die neuen EU Mitgliedsstaaten in Osteuropa und Südosteuropa haben diese seit dem EU Beitritt auch gegenüber Mittel- und Westeuropa nicht mehr konkurrenzfähige, aber eigentlich bewährte Betriebe, beispielsweise im Maschinenbau oder in der LKW Herstellung und Fahrzeugbau und Autodindustrie, verloren.Manfred Julius Müller schlägt eine Politik für Mittelstand bzw. mittelständischen Betriebe und Handwerk und Bauindustrie vor, den Branchen mit den mit weitem Abstand meisten Beschäftigten und Arbeitsplätzen. Die exportfixierte, einseitige sogenannte Angebotspolitik zugunsten der Großindustrie bzw. Exportindustrie nach Prof. Hans-Werner Sinn wurde u.a. von Albrecht Müller in "Die Reformlüge" und Prof. Peter Bofinger in "Wir sind besser als wir glauben" und Franz Groll in "Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert - Wege zu einer ökologisch-sozialen Gesellschaft" detailliert widerlegt. Auch die deflatorische Austeritätspolitik bzw. Sparpolitik Merkels wie bei Brüning in der Weimarer Republik nach 1929 als Kaputtsparen ganzer Volkswirtschaften in der EU kann seit Manfred Julius Müllers und Albrecht Müllers und Professor Eberhard Hamers und Peter Bofingers Buchpublikationen und Internetauftritten und Artikeln als von Grund auf widerlegt und als schädlich erwiesen angesehen werden!Volkswirtschaftlich falsche Behauptungen und Unwahrheiten werden leider immer noch sehr viele verbreitet, mit diesen Denkfehlern und Falschbehauptungen räumt Manfred Julius Müller gründlich und detailliert auf.Manfred Julius Müller schreibt hier zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Großindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!Nach Manfred Julius Müller eigenen Worten:"Die Mehrwertsteuererhöhung zum 1. 1. 2007: Der erfolgreiche Praxistest der Regierung MerkelDer Regierung Merkel verdanken wir einen überaus mutigen Praxistest. Ende 2005 beschloss das Kabinett eine dreiprozentige Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Absenkung der Arbeitslosenbeiträge.Und siehe da: Allein schon die Ankündigung des Vorhabens sorgte für einen Stimmungswandel in der Wirtschaft. Viele Unternehmer schimpften zwar über die Mehrwertsteueranhebung, erkannten aber schnell, dass durch diese Maßnahme sich Produktionsauslagerungen ins Ausland weniger lohnen würden (Lohnkostensenkung in Deutschland bei gleichzeitiger Verteuerung der Importe).Wie zu erwarten, waren durch diesen ersten Schritt der Lohnkostenreform die Arbeitslosenzahlen und die Neuverschuldung des Staates rückläufig.Aber noch immer enthalten die Arbeitskosten ca. 33 % Sozialversicherungsbeiträge, die schrittweise abgebaut werden könnten, sollten und müssten.Der erfolgreiche 3-%-Test sollte Mut machen, möglichst bald eine erneute Umfinanzierung in Angriff zu nehmen.Sollte auch der zweite Test erfolgreich verlaufen (was kaum anzuzweifeln ist), dann wäre es doch nur logisch und konsequent, noch weitere Schritte in Richtung Lohnkostenreform zu wagen.Mehrwertsteuererhöhung: Es darf nicht sein, was offensichtlich ist!Viele Kapitalvertreter haben längst erkannt, welche Brisanz in dieser Lohnkostenreform steckt und in welchem Umfang dadurch die Position des Kapitals zugunsten des Menschen geschwächt wird. Sie haben sich deshalb eine schlaue Strategie ausgeheckt, die allerdings vorhersehbar war und von mir auch frühzeitig prophezeit wurde.Ich meine damit die bewusste Verschleierung der Ursachen für den deutschen Wirtschaftsaufschwung 2006 und 2007. Um eine Wiederholung des erfolgreichen Konzeptes zu verhindern, wird der offenkundige Erfolg anderen Maßnahmen zugeschoben. So kommen dann die von den Medien und der Wirtschaft so viel geliebten neoliberalen Hartz-IV-Gesetze zu neuen Ehren (die in den Vorjahren zur Verschlimmerung der Lage beitrugen).Und um die Verwirrung und Ablenkung komplett zu machen, wird 2007 scheinheilig auf die gute Weltkonjunktur verwiesen (die es in den Jahren zuvor aber auch schon gab).Schmutzige Hetzkampagnen gegen die Mehrwertsteuererhöhung!Steuererhöhungen sind zwangsläufig unpopulär und so gelingt es den Knechten der Kapitallobby leicht, die Lohnkostenreform populistisch zu verteufeln.'Eine Mehrwertsteuererhöhung sei unsozial und belaste hauptsächlich den kleinen Mann" wurde der Bevölkerung von allen Seiten immer wieder eingetrichtert.Natürlich lassen sich mit derlei plumpen Hetztiraden Leser beglücken oder Wählerstimmen gewinnen &endash; wer hört schon gerne etwas von Steuererhöhungen.Verschwiegen wird bei der demagogischen Hetzpropaganda, dass der Sozialstaat schließlich irgendwie finanziert werden muss &endash; irgendwoher muss das Geld kommen. Und wenn man alle möglichen Einnahmequellen objektiv betrachtet, dann ist, trotz aller gegenteiliger Beteuerungen, die Mehrwertsteuer immer noch am sozialsten und auch für die Volkswirtschaft am günstigsten. Denn die immer wieder ins Feld geführten höheren Reichensteuern und Vermögenssteuern bringen es leider nicht, weil das Kapital nun einmal flüchtig ist (man die Reichen in Deutschland nicht einsperren kann).Der Trick bei der Verleumdungskampagne gegen die Lohnkostenreform liegt einfach darin, die positiven Elemente auszublenden. Die Absenkung der Lohnnebenkosten wird höchstens am Rande erwähnt und bagatellisiert. Und es werden massenweise Behauptungen aufgestellt, die einfach nicht stimmen.So wird zum Beispiel immer wieder darauf herumgeritten, dass die Rentner und Hartz-IV-Bezieher die Verlierer der Umfinanzierung wären, denn die hätten ja von der Absenkung der Sozialversicherungsbeiträge keinen direkten Nutzen und nur die höheren Kosten der Mehrwertsteuer zu schultern. Dabei handelt es sich bei dieser Darstellung um eine geschickt verpackte Doppellüge.Denn erstens orientieren sich auch die Renten und Hartz-IV-Almosen langfristig an den Nettolöhnen der Arbeitnehmer und zweitens findet ja über die Mehrwertsteuererhöhung überhaupt keine zusätzliche Verteuerung statt. Die Inflation wird durch die Lohnkostenreform eben nicht zusätzlich angeheizt, weil es sich schließlich nur um eine Verschiebung der Einnahmeseite handelt (und keine zusätzliche Belastung). Arbeit wird dadurch billiger und somit werden natürlich auch die deutschen Dienstleistungen und Produktionen billiger &endash; nur die Importe werden teurer (aber insgesamt ist das alles kostenneutral).Mehrwertsteuererhöhung: Verschleierung des eindeutigen ErfolgsVor 25 Jahren habe ich bereits auf die zu erwartende Preisstabilität bei der Lohnkostenreform hingewiesen &endash; kaum einer wollte mir glauben schenken. Indes hat sie sich nun durch den Praxistest eindeutig bestätigt. Preistreiber 2007 waren neben dem Öl hauptsächlich Nahrungsmittel, die aber von der Mehrwertsteueranhebung gar nicht betroffen waren (der ermäßigte Mehrwertsteuersatz bei Lebensmitteln blieb bei 7 %).Genau genommen beinhaltet die Darstellung, Rentner und Hartz-IV-Bezieher seien die eindeutigen Verlierer der Lohnkostenreform, noch eine dritte Lüge.Denn schließlich sind es gerade die Arbeitslosen, die von einer Belebung am Arbeitsmarkt profitieren. Und die Gesundung der Staatsfinanzen trägt dazu bei, dass im Sozialbereich nicht weiter der Rotstift angesetzt werden muss.Die positiven Effekte der Lohnkostenreform(schrittweise Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Absenkung der Sozialversicherungbeiträge).1. Auch einfachere Arbeitsplätze bleiben erhalten!2. Die deutsche Produktion wird billiger!3. Importe von Waren und Dienstleistungen werden teurer - das importierte Lohndumping wird abgeschwächt!4. Der deutsche Binnenmarkt gewinnt an Bedeutung - also weniger Abhängigkeit von der Weltkonjunktur!5. Mehr Umweltschutz und Schonung der Ressourcen!6. Der Einstieg in die Selbständigkeit wird erleichtert!7. Abbau der Massenarbeitslosigkeit8. Gesundung der Staatsfinanzen9. Zeitarbeit, Scheinselbständigkeit und Minijobs werden spürbar zurückgehen!10. Wachsende KaufkraftDie negativen Effekte der Lohnkostenreform1. Die Kapitalrenditen sinken!2. Macht und Einflussnahme der Kapitallobby bröckelt!3. Es wird für die Unternehmer schwieriger, billige Arbeitskräfte zu finden!Wie lässt sich die Lohnkostenreform umsetzen?Die Umsetzung der Lohnkostenreform ist denkbar einfach und unproblematisch. Wie bereits Anfang 2007 vorexerziert, bräuchte man nur einen weiteren Schritt planen und veranlassen.Also den Normalsatz von 19 auf 22 % erhöhen und vielleicht auch endlich einmal den ermäßigten Satz wieder anheben (auf die einst übliche Hälfte des Normalsatzes).Zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sollten vielleicht Handwerker- und Dienstleistungen in die Reihe des Niedrigsatzes mit einbezogen werden.Parallel zur Mehrwertsteueranhebung könnten dann die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung von derzeit ca. 14 % auf etwa 9 % gesenkt werden.Sensationell gut wäre, wenn die Mehrwertsteuer die Abschaffung der leidigen Rundfunk- und Fernsehgebühren ermöglichen würde. Das würde der breiten Bevölkerung viel Ärgernis, Bürokratie und Ungerechtigkeit ersparen.Lohn- und Einkommenssteuern verteuern die Arbeit schließlich auch noch!Bei allen Überlegungen sollte nicht übersehen werden, dass Arbeit auch noch durch die Lohn- und Einkommenssteuer belastet wird. Dies erhöht das Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Kapital - den Maschinen wird ja schließlich auch keine Maschinensteuer aufgebrummt."