Read Bad Family Days: Mein Sommer im Chaos by Silke Schellhammer Online

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Die vierzehnj hrige Penelope kennt kaum mehr Probleme, als ihren ungew hnlichen Vornamen und das schwere Los der t glichen Kleidungsfrage Familienleben bedeutet f r sie chronisch abwesende Erziehungsberechtigte und einen perfekt durchorganisierten Alltag mit nachsichtigem Personal.Bis ihre Eltern, zwei international anerkannte Arch ologen, ein zweij hriges Forschungsprojekt in Jordanien annehmen und Penelope kurzerhand in der Familie ihres Onkels einquartieren.Mit Onkel, Tante und den vier Kindern hat Penelope auf einen Schlag mehr Familie, als sie sich jemals gew nscht hat Sie f hlt sich allein und missverstanden und ist mit dem quirligen Familienalltag zeitweise berfordert.Durch einen Zufall st t Penelope auf die Website purerage, eine Site, die zum Widerstand gegen das Schulsystem aufruft Sie beginnt, mit einem der Artikelschreiber, Spike , zu chatten Und pl tzlich gibt es jemand in ihrem Leben, der sie versteht wie kein Zweiter Mit dem sie sich ber alles austauschen und ironisch witzige Schlagabtausche liefern kann.Doch wer verbirgt sich hinter Spike Penelope ist sich von Anfang an sicher, ihn auch im echten Leben zu kennen Aber dann nimmt alles eine unerwartete Wendung ...

Title : Bad Family Days: Mein Sommer im Chaos
Author :
Rating :
ISBN : 3845813121
ISBN13 : 978-3845813127
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : arsEdition 14 M rz 2016
Number of Pages : 208 Seiten
File Size : 876 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Bad Family Days: Mein Sommer im Chaos Reviews

  • Kerstin WE
    2019-06-14 19:46

    Ich hatte wirklich Probleme, mit Penelope warm zu werden. Sie macht einen recht hochmütigen Eindruck. Obwohl die Familie ihres Onkels bereit ist, sie für eine lange Zeit in ihrer Mitte aufzunehmen, benimmt sich Penelope ziemlich arrogant. Alle in der Familie übernehmen Aufgaben und leben ihr Leben zusammen, aber Penelope grenzt sich aus und bemitleidet sich eigentlich nur die ganze Zeit. Sie fühlt sich ziemlich schlecht behandelt, aber ich finde, sie behandelt die Menschen in ihrer Umgebung sehr von oben herab.Das Benehmen von Leia konnte ich am Anfang nicht wirklich verstehen. Sie ist unfreundlich und ununterbrochen schlecht gelaunt. Nach und nach merkt man dann aber doch, dass sie ihre Mutter sehr vermisst und auch wegen einiger richtig fieser Facebookeinträge von Penelope so schlecht auf sie zu sprechen ist. Warum sie sich selber durch ihre Kleidung hässlich macht, wird aber nie so richtig klar.Linus steht immer auf Seiten seiner Schwester Leia und lehnt Penelope eigentlich von Anfang an ab. Da auch er die Facebookeinträge gesehen hat, kann ich ihm das im Nachhinein nicht verdenken.Quentin ist so ein wenig das schwarze Schaf der Familie. Warum das so ist, wird allerdings im Verlauf der Handlung nicht wirklich klar.Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und man kann es in einem Rutsch weglesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir bei vielen Dingen mehr Hintergrundwissen gewünscht hätte. Ich war oft ratlos und habe nicht wirklich verstanden, warum etwas passiert und was dahintersteckt. Auch das Ende fand ich irgendwie etwas unglaubwürdig und übertrieben. Das ganze Buch hindurch haben sich Penelope und Leia wirklich null verstanden und teilweise richtig gefetzt und auf einmal sind sie ein Herz und eine Seele.Insgesamt hat mich dieser Roman recht gut unterhalten, hat mich aber nicht wirklich hundertprozentig begeistert.Wertung: Gute 3 Sterne

  • Sonjalein1985
    2019-05-22 23:02

    Inhalt: Penelope hat alles was sie sich wünschen kann. Ihre Eltern sind reich und in der Schule ist sie beliebt. Allerdings ist die Schattenseite, dass ihre Eltern öfter mal auf Forschungsmission gehen, denn sie sind anerkannte Archäologen. Dieses Mal wollen sie allerdings gleich für zwei Jahre weg bleiben und laden die Tochter kurzerhand bei Verwandten ab. Hier bekommt die verwöhnte Penelope erstmal einen Kulturschock. Statt Villa gibt es ein vollbesetztes Haus und statt Einzelkind sind hier bereits vier Kinder vorhanden. Bald fühlt sich das Mädchen völlig überfordert. Kann sie es hier zwei Jahre lang aushalten?Meinung: „Family Days: Mein Sommer im Chaos“ hat mir sehr gut gefallen. Bereits nach den ersten paar Seiten hatte ich die schlagfertige und taffe Penelope in mein Herz geschlossen und dort blieb sie auch das ganze Buch über. Sie ist sehr frech und teilweise selbstironisch und hat mich mit ihren Sprüchen oft zum Lachen gebracht. Allerdings hat sie es hier alles andere als einfach. Die Verwandten kennt sie eigentlich gar nicht, da ihr Vater und ihr Onkel bereits vor langem den Kontakt abgebrochen haben. Sie kommt also zu ihr unbekannten Menschen, mit unbekannten Regeln und Gewohnheiten und hat es damit alles andere als leicht. Ihr Onkel Joachim ist ein Grummel, die Zwillinge hassen sie und das Zimmer ist ohnehin viel zu klein. Einzig die Tante und ihren kleinen Cousin kann sie erstmal für sich gewinnen. Und dann ist da auch noch ein weiterer Sohn der Tante, der äußerst attraktiv ist, sie jedoch kaum zu beachten scheint.Ich mochte es sehr, Penelope bei ihrem neuen Familienchaos zuzusehen. Vorallem ihre Wandlung im Laufe des Buches hat mir sehr gut gefallen. Ihre ganze Art und der Schreibstil des Buches machen die Geschichte einfach nur lesenswert.Hier geht’s unter anderem darum sich zusammen zu raufen, um Familie, Freundschaft, Selbstfindung und auch zarte Gefühle. Alles in allem eben ein richtig gutes Buch.Fazit: Ein witziges Jugendbuch über ein Mädchen, das plötzlich in einer Großfamilie lebt. Sehr witzig, einfühlsam und gut erzählt. Sehr zu empfehlen.

  • Die VOR-Leser
    2019-06-09 23:58

    Penelope kennt in ihrem Leben eigentlich keine Probleme. Ihre Eltern sind international anerkannte Archäologen und meistens in der Welt unterwegs. Dann wird Penelope vom „Personal“ beaufsichtigt, das ihr viel Freiraum lässt. Als sie für zwei Jahre in die Familie ihres Onkels ziehen soll, bricht für sie eine Welt zusammen. Ihr Leben ändert sich von Grund auf. Über einen Chat lernt sie „Spike“ kennen, der mit ihr genau auf einer Wellenlänge ist. Schon bald überlegt Penelope, ob sie ihn im richtigen Leben kennt.„Bad Family Days“ erzählt eine wunderbare Alltagsgeschichte rund um Freundschaft. Penelope muss erkennen, dass ihre Kommentare im Netz Folgen haben und nicht alle Versprechen eingehalten werden. In ihrem neuen Alltag hat Gemeinschaft eine andere Bedeutung. Zum ersten Mal in ihrem Leben bekommt Penelope Pflichten im Haushalt und muss mit Familienmitgliedern dauerhaft klarkommen.Ich empfehle dir „Bad Family Days“, wenn du eine witzige Lektüre für einen Teil der Sommerferien suchst. Das Buch ist sehr leicht und fließend geschrieben, was dir ein tolles Lesegefühl verschafft. Besonders unterhaltsam sind die Chats zwischen Penelope und Spike, die dir öfter ein Schmunzeln entlocken werden. Cool ist es auch, dass du einige Lebensweisheiten mit auf den Weg bekommst, die das Buch auch beim zweiten und dritten Lesen spannend gestalten.Katrin Berszuck, 15 JahreDie VOR-Leser