Read Star Trek - Nero: Softcover-Edition by Roberto Orci Online

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Im Mai 2009 kehrte mit JJ Abrams STAR TREK die legend re Science Fiction Saga general berholt und mit einem gro en Erfolg wieder auf die Leinwand zur ck Der Film begeisterte Millionen alter und neuer Fans weltweit, nicht zuletzt durch den charismatischen, von Eric Bana TROJA verk rperten Kontrahenten Nero Einige Fragen zum romulanischen Zeitreisenden, der die gesamte F deration bedroht, wurden im Film offen gelassen Diese L cke schlie t nun STAR TREK NERO Von seinem Auftauchen in der Zeitlinie bei James T Kirk s Geburt bis zu seinem Angriff auf Vulcan, erz hlt der Comicband von den fehlenden 25 Jahren des gr ten Widersachers der Enterprise Crew und bildet damit die perfekte Erg nzung zum neuen STAR TREK Filmabenteuer...

Title : Star Trek - Nero: Softcover-Edition
Author :
Rating :
ISBN : 3941248480
ISBN13 : 978-3941248489
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Cross Cult Auflage 1 1 Mai 2010
Number of Pages : 567 Pages
File Size : 784 KB
Status : Available For Download
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Star Trek - Nero: Softcover-Edition Reviews

  • Susanne Fischer (Media-Mania)
    2018-11-09 11:20

    Wer den Film "Star Trek" von Regisseur JJ Abrams gesehen hat, der kennt bereits Nero und seine Geschichte, weiß, was Nero tun wird und weswegen. Wer mehr wissen wollte, konnte zu "Countdown" greifen. Dort wurde die Geschichte von Spocks Versuch erzählt, Rolumus vor einer Supernova zu retten - mit dem Ergebnis, dass Nero zu dem hasserfüllten Bösewicht wurde, den man aus dem Kinofilm kennt. Das Problem dabei war, dass Neros Motive alles andere als stimmig waren. Dieses Manko besteht zwar auch noch in "Nero", allerdings fällt hier das unlogische Verhalten nicht mehr ganz so ins Gewicht. Nero schwankt hier irgendwo zwischen Wahnsinn und Besessenheit von der Narada, so dass man rationales Verhalten bei ihm nicht mehr zu Grunde legen muss. Eigentlich wäre dies auch für den Film eine bessere Formel gewesen, die Nero etwas mehr Gewicht als Bösewicht verliehen hätte.So bleibt ein Mann auf Rachefeldzug, der Schritt für Schritt seinem Ziel näher kommt. Dass dabei Fragen beantwortet werden, die sich beim Sehen des Kinofilms noch gar nicht stellten, ist eine kuriose Entdeckung. Durch diesen Band werden viele der Logiklöcher in der Handlung von Star Trek geschlossen, was für Fans und echte Trekkies sicher eine Befriedigung sein muss.Die Zeichnungen sind dabei gut und können als gelungen bezeichnet werden. Man erkennt die einzelnen Charaktere gut - was wichtig ist, da man hier vor allem Nebencharakteren begegnet oder solchen, die aus dem Film geschnitten wurden und nur noch in den "deleted scenes" vorkamen. Die Farbgebung ist meist dunkel und wir nur gelegentlich durch Panels in Röttönen ersetzt.Zu bemängeln wären hier die Aufteilung der Panels, die ab und zu doch etwas verwirrend ist, besonders wenn an einigen Stellen die gesamte Doppelseite des Comics gebraucht wird, nur um dann noch in der selben Seite auf eine klassische Einteilung zu wechseln.Schade ist auch, dass die Bilder meist recht statisch wirken und man die Kampfszenen oder Weltraumschlachten nicht ausgearbeitet hat."Star Trek Nero" ist ein Comic für die ganz hart gesottenen Fans, die unbedingt die letzten offenen Fragen des letzten Kinofilms beantwortet haben müssen. Alle anderen werden auch sehr gut ohne diesen Comic leben können, denn für sich genommen ist die Handlung nur mäßig interessant und Nero ist und bleibt einer der schwächsten Gegner der Star Trek Filme, den man nun wirklich nicht besser beleuchten muss.

  • Kerstin Wiedemann
    2018-11-03 11:33

    Wie man dem Titel unschwer entnehmen kann, ist Nero die Hauptperson in diesem Comic, jener Romulaner, der Spock für die Zerstörung seines Heimatplaneten verantwortlich machte und gemeinsam mit diesem in der Vergangenheit landete. Wir wissen aus dem 11. Film, dass Nero 25 Jahre vor Spock dort ankam und auf ihn wartete. Was haben Nero und seine Crew währenddessen sonst noch so angestellt, außer die Zeitlinie zu verändern?Der Comic erzählt hauptsächlich eine Geschichte weiter, die aus dem Film herausgeschnitten wurde. Darin wird deutlich, dass Nero und seine Leute von Klingonen gefangengenommen und auf den Strafasteroiden Rura Penthe verbannt wurden. Im Laufe der Zeit konnte Nero seine telepathischen Fähigkeiten mit Hilfe bewusstseinserweiternder Drogen verbessern, so dass er schließlich Spock aufspüren und ihn bei dessen Ankunft in der Vergangenheit abfangen konnte. Und so konnte Nero nach 25 Jahren endlich seine Rache an Spock verüben, indem er den ihn zwang, Zeuge der Zerstörung Vulkans zu werden."Es geht hauptsächlich darum, die Crew der Enterprise richtig zu portraitieren, nicht um Nero." Diesen Satz sagte Eric Bana, der die Rolle des Nero spielte, in dem Interview im Anhang des Comics. Ich muss ihm da recht geben: Im neuen Film interessierte mich als Zuschauer natürlich vor allem, wie sich die neuen Schauspieler in den bekannten Rollen schlugen. Aus diesem Grund fand ich es auch nicht weiter schlimm, dass der Filmbösewicht Nero eher blass blieb. In diesem Comic sieht die Sache anders aus, immerhin dreht sich hier die ganze Geschichte um den Titelhelden Nero. Leider wird er in diesem Comic auch nicht wesentlich interessanter. Am Anfang schwört er Rache an Spock. Während der langen Wartezeit hält ihn der Gedanke an Rache aufrecht, und am Ende der Geschichte, ihr ahnt es sicher schon, ist Nero immer noch von Rache beseelt. Wow - was für eine Charakterentwicklung...Interessanter als Nero selbst sind die hier auftretenden Klingonen (es sind sogar bekannte Gesichter darunter), der Gefängnisasteroid Rura Penthe und natürlich die Ankunft Spocks in der Vergangenheit. Die Rahmenhandlung um Neros Wartezeit ist recht spannend und reizvoll, nur die Hauptfigur selbst kann nicht fesseln.Die Qualität von David Messinas Zeichnungen schwankt von Comic zu Comic, und diesmal haben sie mir sehr gut gefallen. Da sich ein Großteil der Handlung auf Rura Penthe abspielt, sind die Bilder noch düsterer als sonst. Die Außenaufnahmen von Schiffen sind besonders eindrucksvoll geraten, und auch die Personen sind sehr gut getroffen, bis auf eine Sache: Sehe ich da tatsächlich ROTES Blut bei Spock?!Die Anordnung der Bilder fand ich diesmal sehr verwirrend: Mal muss man quer über zwei Seiten lesen und dann wieder nur über eine. Das machte das Lesen ab und zu ein wenig problematisch.Fazit: "Nero" ist, bis auf den Titelhelden selbst, ein interessanter Comic, vor allem weil die Handlung wieder mal eine Lücke im Star Trek-Universum schließt. Zwar erfährt man nicht viel mehr, als man auch schon im Film mitbekommen hat, aber die außerordentlich düstere Grundstimmung kann hier einiges wettmachen, sofern man auf so etwas steht. Insgesamt kann man diesen Comic als guten Durchschnitt bezeichnen.

  • Dominic Schlatter
    2018-10-25 12:37

    Der Versuch Nero eine glaubwürdige Charakterentwicklung zu verpassen, gelingt großteils. Die Geschichte rund um die lange Wartezeit auf Spock ist leider etwas schwach. Dafür überzeugt David Messina diesmal mit seinem Artwork sehr. Hervorzuheben ist auch wieder, die eigens für die deutsche Version produzierten Coverversionen.