Read Seven to Eternity 2: Ballade des Verrats by Rick Remender Online

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Das zweite Kapitel dieser d steren Fantasy Saga entf hrt den Leser noch tiefer in die Welt des Gottes des Fl sterns.Adam Osidis und Mosak reisen durch das verw stete Land Zhal, um den Schlammk nig endlich seiner wohlverdienten Bestrafung zuzuf hren und dessen magischen Einfluss ber die Sklavenarmee zu brechen Doch die Fl sterer haben Adam Osidis bereits zum meistgehasste Mann von Zhal gemacht Da kommt ein verlockender Deal gerade recht Adam soll Mosak verraten, sich dem Schlammk nig anschlie en und endlich die Chance auf ein neues Leben bekommen....

Title : Seven to Eternity 2: Ballade des Verrats
Author :
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ISBN : 9783959818001
ISBN13 : 978-3959818001
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Cross Cult Auflage 1 16 Mai 2018
Number of Pages : 593 Pages
File Size : 897 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Seven to Eternity 2: Ballade des Verrats Reviews

  • Roger Lewin
    2019-07-13 16:51

    Der erste Band von Seven to Eternity zeichnete sich durch seine adrenalingeladene Geschichte und visuell hervorragenden Zeichnungen aus. In einer düsteren Fantasy-Welt voller Missgunst, Neid und Verrat wagten sich einige tollkühne (Anti-)Helden an die Mission, den Gott des Flüsterns zu stürzen. Jedoch wird schnell klar, dass es sich nicht einfach um einen Kampf Gut gegen Böse handelt. Jeder der Charaktere hat seine eigene Agenda und diese ist nicht immer selbstlos.Und genau diese Situation liefert den Einstieg in den zweiten Teil mit dem Titel Ballade des Verrats. Die Charaktere befinden sich in einer schwierigen Lage und haben auch an den eigenen internen Konflikten zu kämpfen. Die Interaktion zwischen den verschiedenen Akteuren ist der eigentliche Spannungsfaktor dieses Bandes. Man kann sich nie über die wahren Intentionen sicher sein. Besteht von jemandem die Gefahr eines Verrats? Wer spielt ein falsches Spiel? Diese Fragen begleiten den Leser die gesamte Zeit bei der Lektüre von Seven to Eternity 2.Zwar ist die Handlung dieses Nachfolgebandes weniger adrenalinlastig wie die des Vorgängers, doch eine einfache Lektüre ist Seven to Eternity dennoch nicht. Das Team um Rick Remender konfrontiert den Leser mit vielen Details zur Welt, deren Bewohnern und Ereignissen. Dadurch entsteht zwar der Eindruck einer komplexen und authentischen Welt, jedoch ist das Verbinden der vielen Details auf Dauer ermüdend.Treu bleibt sich die Reihe ebenfalls bei der visuellen Exzellenz durch Zeichner Jerome Opeña, wenngleich in einer anderen Art und Weise. Während im ersten Band vor allem die Actionszenen beeindruckten, sind es in Ballade des Verrats definitiv die Charaktere. Mimik und Ausdrucksstärke der Gesichter sind hervorragend und vermitteln die angespannte und beinahe hoffnungslose Atmosphäre perfekt. Jedoch gibt es zwei auffällige Ausnahmen, namentlich die Kapitel sieben und acht. Hier erfolgten die Zeichnungen durch James Harren und der Wechsel im Stil ist gravierend. Während Opeña durch seine Details und feine Strichführung heraussticht, nutzt Harren einen beinahe minimalistischen Stil. Die Zeichnungen weisen mehr Kanten und Ecken sowie deutlich einfachere Formen auf. Zudem fehlt es an der Tiefe und den Kontrasten, auf die der übliche Stil einen hohen Wert legt.Das soll beileibe nicht bedeuten, dass dieser Stil qualitativ nicht hochwertig ist. Jedoch stellt er im Vergleich zu den übrigen Kapiteln einen deutlichen Stilbruch dar und kann mitunter den Lesefluss trüben. So habe ich mich beispielsweise bei den ersten Seiten in Harrens Stil gefragt, ob damit nun etwas Besonderes hervorgehoben werden sollte, möglicherweise eine Erinnerung oder Vision. Erst nach einer Weile habe ich realisiert, dass hier einfach ein anderer Künstler tätig gewesen ist.Zusammenfassend ist Seven to Eternity auch im zweiten Band noch eine hochwertige Unterhaltung, die allerdings an einigen Details krankt. Neben dem abrupten Wechsel im Zeichenstil sind dies besonders die teilweise schwer zu greifende Story sowie eine sehr komplexe Erzählweise. Jedoch wird dies durch die interessanten Charaktere, die bildgewaltigen Panels von Jerome Opeña und die allgemeine Faszination über die Geschichte beinahe komplett aufgehoben