Read The Retribution: (Tony Hill and Carol Jordan, Book 7) by Val McDermid Online

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There is one serial killer who has shaped and defined police profiler Tony Hill s life One serial killer whose evil surpasses all others One serial killer who has the power to chill him to the bone Jacko Vance.And now Jacko is back in Tony s life Even twisted and cunning than ever before, he is focused on wreaking revenge on Tony and DCI Carol Jordan for the years he has spent in prison.Tony doesn t know when Jacko will strike, or where All he knows is that Jacko will cause him to feel fear like he has never known before and devastate his life in ways he cannot imagine...

Title : The Retribution: (Tony Hill and Carol Jordan, Book 7)
Author :
Rating :
ISBN : 140870319X
ISBN13 : 978-1408703199
Format Type : Hardback
Language : Englisch
Publisher : Sphere Auflage First printing of this edition 1 September 2011
Number of Pages : 202 Pages
File Size : 781 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

The Retribution: (Tony Hill and Carol Jordan, Book 7) Reviews

  • Pferdefrau
    2018-12-07 04:59

    Ich bin ein grosser McDermid Fan und habe wohl alles gelesen, was sie bisher geschrieben hat. Den Sterneabzug hat das Buch nur gekriegt, weil mir die Entwicklung der Protagonisten (Carol und Tony) nicht gefällt. Aber das ist Geschmcksache. Die Story ist wie immer superspannend, die Täter von absoluter Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Alles hoffentlich nicht so wie in echt!

  • BBrueggi
    2018-11-21 07:00

    Ein weiteres Highlight in der Tony Hill-Reihe. Ein bißchen sehr viel Gewalt, und auch das Ende finde ich ein wenig deprimierend. Doch mal sehen, wie es weitergeht...

  • Minette Cornwell
    2018-12-18 04:47

    Written with all the well known Ingrediens from the Hill stories. The surprise Ending did not seem to correspond to the difficult relationship between Tony Hill and his mother.

  • Marcella Heer
    2018-11-27 02:55

    die zweite Geschichte um Jacko Vance fand ich sehr spannend.Die Nebenhandlung fand ich wieder einmal, wie in allen Tony Hill Geschichten, überflüssig. Ich habe sie meistens überblättert.Das Ende der Geschichte kam mir etwas zu schnell. Es erinnerte mich an meine Art, früher in der Schule Aufsätze zu schreiben. Ich begann mit Begeisterung und schrieb ausführlich. Dann irgendwann gegen Ende hatte ich plötzlich keine Lust mehr und beendete den Aufsatz sehr abrupt, was mir meist die gute Note kostete. Diesen Eindruck hatte ich leider auch in diesem Roman.Ich mochte die Figur der Carol Jordan nie besonders, die Frau war mir nie sehr sympathisch. Aber in diesem Buch, trotz aller persönlichen Tragik, fing ich an, sie zu verabscheuen.

  • Mihyaera
    2018-12-13 01:54

    *enthält massive Spoiler !!!*(Bitte nur lesen, wer das Buch komplett durch hat.)Ich habe soeben "The Retribution" zu Ende gelesen und werde nun versuche meine Frustration in Worte zu fassen.Wie bereits in meinen Rezensionen zu den beiden vorherigen Bände zu lesen ist, befindet sich die Hill/Jordan Reihe in beunruhigend rasanter Fahrt gen Abgrund.Anstatt die Notbremse zu ziehen hat sich Val leider dazu entschieden das Gaspedal bis nach unten zu drücken und zu schauen, ob die Serie den Crash überlebt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nun aus dem fahrenden Auto springen will bevor es zu spät ist...Val hatte nach dem schlechten "Fever of the Bone" die Wahl, Tony und Carol endlich wieder zu dem Team zu machen, das wir alle so lieben, oder aber den Weg zu gehen, den wir nun hier haben, nämlich die beiden völlig auseinander zu reißen.Und zwar auf eine Art und Weise die ich so unglaublich konstruiert und out-of-character finde, dass ich gerne schreien würde.Es ist genau das passiert, was zu befürchten war, wenn ich ehrlich bin.Denn es war schon lange klar, dass Tony und Carol nicht zusammen kommen werden, so lange die Serie noch weiter geht. Das hat die Serie die vorherigen beiden Bücher ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Und es gab eigentlich nur eine Möglichkeit das langsam absurd gewordene Hinhalteprinzip zu entlasten. Tony und Carol müssen getrennt werden. Nun hat Val alle Zeit der Welt, die beiden wieder quälend langsam zusammen zu führen. Ja, fantastisch...Val hat, wenn man es mal deutlich sagt, drei ganze Bücher geopfert, nur um das Sex-Problem ihrer Protagonisten zu lösen bzw. auf unbestimmte Zeit zu vertagen!Denn "The Retribution" leidet unter dem selben frustrierenden Problem wie "Beneath the Bleeding" und "Fever of the Bone": kaum Interaktion zwischen Carol und Tony, da das bedeuten würde ihre Beziehung voran zu treiben. Und viel Spielraum gab es da irgendwann nicht mehr.Bereits seit dem exzellenten "The Torment of Others" zeichnete sich eine Erzähl-Verschiebung ab. Val begann viele Seiten damit zu füllen, die Nebencharakteren zu beschreiben bzw. ihre Arbeit zu dokumentieren. Der Fokus begann sich von dem intensiven Gedanken- und Gefühlsaustausch der Hauptcharaktere auf alle Charaktere zu verschieben. Während "The Torment of Others" noch stark von Tony und Carol bestimmt wurde, sind die beiden im Zuge der letzten drei Bücher immer mehr in den Hintergrund gerückt. Sie wurden quasi zu zwei von vielen Charakteren, die Verbrecher jagen. Das ist eine ganz ganz schlechte Entwicklung!Wie kann es sein, dass in einem Buch, das sich um die Rache an Tony und Carol dreht, die beiden kaum am Geschehen teilnehmen?! Ganz einfach: Val musste ja schließlich irgendwie davon ablenken, dass dem Buch, wie den beiden davor, das Herzstück fehlt, nämlich der Austausch von Tony und Carol. Also besteht der Roman zum Großteil aus den ausführlichen Beschreibungen der Ermittlungen und Interaktionen praktisch aller erdenklichen Personen. Ich mag Paula und Kevin sehr gerne und lese auch bereitwillig darüber, wie sich ihr Leben entwickelt hat. Aber während diese Charaktere bisher ganz klar Nebenfiguren waren, treten sie langsam zu stark in den Vordergrund. Sie sind nicht der Grund wieso ich diese Buchreihe lese. Die ganze Geschichte würde auch wunderbar ohne Tony und Carol funktionieren! Und das spricht Bände über den Zustand dieser einst so hervorragenden Serie...Carol trägt rein gar nichts zu den Ermittlungen bei. Und Tony versagt auf ganzer Linie, was zwar der Knackpunkt des Buchs ist, aber nichts dazu beisteuert, die Geschichte interessant zu halten. Bis auf ein krasses Ereignis, das nur dazu diente, Tony und Carol zu trennen, hätte die Rache auch jemand anderes treffen können und das Buch wäre genauso interessant gewesen.Wo wir nun bei der Handlung wären. Als ich hörte, das nächste Buch drehe sich um Jacko Vance und seiner Rache, war ich hellauf begeistert. Ich dachte, ein wenig Angst um einander würde Tony und Carol nun endlich wieder näher zusammen rücken lassen, was gleichzeitig wieder mehr Interaktion bedeutet hätte. Was für einen besseren Grund die Köpfe rauchen zu lassen kann es geben, als das eigene Leben zu retten?Val entschied sich leider dazu, genau das Gegenteil zu machen. Und zwar mit einer Konsequenz, die für mich absolut nicht nachvollziehbar ist. Die ganze Geschichte um Jacko Vance's Rache wirkt wie ein furchtbar verkrampft konstruierter Plot, der allein die Aufgabe hat, der Autorin in Zukunft wieder mehr Spielraum zu geben.Das erste Drittel des Buchs lässt Vance recht bedrohlich wirken. Tätergedanken gefielen mir auch schon immer gut. Dann erlebt der Roman einen viel zu verfrühten Höhepunkt und kann die Spannung nicht mehr halten. Alles nach dem schicksalhaften Mord wirkt geradezu lächerlich.Wir sollen also glauben, dass der durchtrieben Vance trotz akribischer Planung bei seiner Ex-Frau völlig versagt und sich dann am Ende von einer alten Frau töten lässt?! Wieso steckt er den Pferdestall in Brand anstatt die Tiere einfach selbst zu töten!? Natürlich lässt ein Feuer immer die Möglichkeit noch etwas zu retten...Nachdem der Leser verstanden hat, dass die Rache nicht direkt das Leben von Tony und Carol bedroht, verfliegt auch viel der Spannung. Mit dem fiesen Säure-Anschlag kam noch mal kurz Spannung auf. Wenn ich es einer Autorin zutrauen würde ihre Heldin zu entstellen, dann Val. Die Vergewaltigung im 3.Buch fand ich schon krass. Doch so grausam war sie dann doch nicht.Nach dem sehr schwachen Plot in "Fever of the Bone" konnte es nicht mehr schlimmer werden. Und dieses Buch ist tatsächlich wieder etwas besser. Was den Lesegenuss jedoch unglaublich trübt, ist Carol's Reaktion auf den Mord (den ich hier trotz Spoiler-Warnung nicht nennen möchte). Es ist völlig in Ordnung, dass Carol unter Schock Tony zunächst die Schuld gibt. Menschen sagen in solch einem Zustand Dinge, die sie nicht meinen. Doch es will mir absolut nicht einleuchten wie sie das ernsthaft denken kann. Wie sie Tony ernsthaft ins Gesicht sagen kann, dass ihre Beziehung hiermit beendet ist!Ich hätte erwartet, dass Carol spätestens nach ihrem Zusammenbruch bei Vance's Ex-Frau zur Besinnung kommt, zu Tony kriecht und um Verzeihung bittet. Wenn Carol etwas fühlen müsste, dann Wut gegen sich selbst. Denn sie hätte genau wie Tony mal ihr Gehirn einschalten müssen und die ganze Tragödie so selbst verhindern können. Deplatzierter Selbsthass ist es anscheinend nicht, da sie ihre Meinung kein Stück ändert. Tony dafür verantwortlich zu machen passt nicht zu Carol. Nicht mal unter diesen Umständen. Den wichtigsten Menschen in ihrem Leben so derart zu verletzen fand ich so völlig absurd, dass ich nur den Kopf schütteln konnte.Carol weiß genau was sie ihm bedeutet. Er schreibt es ihr am Ende sogar. Zwar nur, um sie ans Telefon zu bekommen, aber dennoch ist es eine aufrichtige Liebeserklärung. Carol weiß, dass Tony sich selbst genug Vorwürfe macht. Carol weiß, wie viel Tony das Haus bedeutet hat. Und dennoch benimmt sie sich so erschreckend grausam bis zum bitteren Ende. Als hätte man die alte Carol durch ein Alien ersetzt. Das ganze Drama als Schockreaktion zu erklären, funktioniert für mich nicht.Versteht Val ihre eigenen Charaktere nicht mehr oder musste sie es einfach machen, um, wie gesagt, die Serie weiter laufen zu lassen?Der einzige Weg das Geschehen aus der Absurdität zu retten, wäre für mich, im nächsten Roman zu erklären, dass Carol tatsächlich die überwältigenden Selbstvorwürfe nur ertragen konnte, indem sie Tony fertig gemacht hat. Was er dann bereits in diesem Buch hätte wissen müssen. Doch Tony glaubt selbst, dass es aus ist zwischen den beiden!Ich kann es kaum glauben, was Val hier mit Carol gemacht hat...Irritiert war ich auch allgemein darüber wie gefasst Carol mit dem Mord umgeht. Klar, sie hat immer versucht nach außen stark zu wirken, aber solch ein Verlust müsste selbst sie in die Knie zwingen. Kein Mensch kann all das machen, was Carol in diesen Buch tut, ohne zusammen zu brechen. Und zwar richtig. Val hat es schon öfters etwas übertrieben mit Carol's Kompetenz und Willensstärke, aber hier stimmt einfach gar nichts mehr in meinen Augen. War bereits seit dem vorherigen Buch die Dynamik der beiden im Eimer, ist nun jegliche Logik flöten gegangen. Und dabei war diese Reihe einer der realistischsten, was die Charaktere angeht.Durch die tiefe Kluft zwischen Tony und Carol sprechen die beiden mal wieder kaum drei Seiten miteinander. Also müssen die anderen Polizisten die Lücke füllen. Auch einiges an Text dient dazu, die Charaktere noch einmal vorzustellen. Das liest sich ganz nett, aber was ist der Sinn davon? Hört die Serie vielleicht doch auf? Noch einmal alles Revue passieren lassen? Ein schmerzvoller Abschied? Das Ende ließe sich leicht als endgültiges Ende lesen. In Anbetracht der Lage sollte man sich das vielleicht wünschen...Der zweite Fall dient auch ganz offensichtlich nur als Platzfüller. Über weite Teile des Buchs spielt der zweite Handlungsstrang fast gar keine Rolle. Man hat auch sowieso kein Interesse daran. Da passiert einfach viel zu wenig. Dann kommt urplötzlich die Auflösung, die gar nicht mal so schlecht war. Daraus hätte man durchaus mehr machen können. Mit ein wenig Ausschmückung sogar vielleicht ein eigenes Buch.Nur scheint sich die Autorin schon wieder der Fernsehserie bedient zu haben! Ein Täter, der Morde aus dem Fernsehen nachstellt, war eine Folge von "Wire in the Blood". Zwar mit einem anderen Motiv, aber das sagt doch einiges über die Qualität ihrer letzten Bücher aus.Fazit: Was wohl als neuste tragische Wendung in dem ewigen Liebesdrama von Tony und Carol verkauft werden soll, wirkt konstruiert, den Charakteren völlig untreu und zieht auch den dritten Band in Folge runter. Die Handlung verliert schnell an Spannung und wirkt irgendwann genauso unlogisch wie das, was sich zwischen Tony und Carol abspielt.Da der Täter bereits im 2.Buch beschrieben wurde, hat Tony nicht viel neues über Vance zu berichten. Spannende Täterprofile scheinen der Autorin abhanden gekommen zu sein.Eine mäßig-spannende Haupthandlung, eine völlig andere Carol, eine unerwartete aber irgendwie völlig absurde Auflösung (fast wie eine Parodie) und die frustrierendste letzte Seite überhaupt.Den Leser mit der scheinbaren Trennung von Tony und Carol zu schockieren ist geglückt. Nur bin ich hauptsächlich darüber schockiert wie es dazu kam. Denn das will mir einfach nicht in den Kopf gehen.

  • Histofan
    2018-12-18 06:56

    Wie die übrigen Bücher von Val McDermid war auch "The Retribution" ein äußerst unterhaltsamer, spannender Krimi, der vor allem von den beiden Protagonisten Tony Hill und Carol Jordan lebt. Wie immer gespickt mit Details zu Crime Scene und Polizeiarbeit, atmosphärisch und dicht erzählt.Der einzige Kritikpunkt ist, dass die Nebenhandlung um den Serienmörder in Bradfield irgendwie "reinmontiert" wirkt. Dieser Handlungsstrang gerät zeitweise völlig in Vergessenheit und tritt soweit in den Hintergrund, dass man sich fragt, wozu er überhaupt eingeführt worden ist. Auch die Auflösung kommt etwas abrupt, Mitfiebern kommt bei diesem Teil des Plots leider nicht auf. Schade, denn dadurch wirkt die Story um diesen Serienkiller fast verschwendet.Trotzdem ein sehr guter Krimi, der sich leicht und entspannt lesen lässt. Sehr gut geeignet als Einstieg für all diejenigen, die Tony Hill und Carol Jorden bisher noch nicht kennen.