Read Lucky Luke 64: Goldrausch! by Morris Online

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Die beiden Falschspieler und Trickbetrger Miles Denver und Bill Dallas versuchen dem alten Goldgrber Powell seine wertlose Mine abzuluchsen, um sie nach einem vorgetuschten Goldfund teuer zu verkaufen Doch sie haben die Rechnung ohne Lucky Luke gemacht, der ihren blen Plan verhindert Dieser Titel wird im sog Fixed Layout Format angeboten und ist daher nur auf Gerten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed Layout eBooks im epub oder mobi KF8 Format untersttzen Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Gerten mit Farbbildschirm...

Title : Lucky Luke 64: Goldrausch!
Author :
Rating :
ISBN : B012CMDOJ2
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Egmont Ehapa Media.digital Auflage 2 24 Juli 2015
Number of Pages : 269 Pages
File Size : 593 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Lucky Luke 64: Goldrausch! Reviews

  • Asgard
    2018-11-05 14:20

    Wie man Lucky Luke eben kennt. Es gibt immer was lustiges und spannendes zu entdecken.Ich kenne diesen Band schon aus meiner Jugend, hatte mir den damals in der örtlichen Bücherei geliehen.

  • weiser111
    2018-10-23 10:36

    Lucky Luke hat es diesmal mit zwei notorischen Falschspielern zu tun, die es auf die unergiebige Goldmine des alten Powell in der Geisterstadt Gold Hill abgesehen haben, um damit Betrügereien großen Stils aufzuziehen. Nachdem Powell selber nicht auf die Finten der beiden hereinfällt, versuchen sie, mit allerhand durchsichtigen Tricks die Bewohner der Nachbarstadt Bingo Creek gegen ihn aufzuhetzen -- aber Lucky Luke ist ihren Plänen immer einen Schritt voraus und überlistet die Betrüger. Am Ende wird aus der Geisterstadt Gold Hill ein blühendes Gemeinwesen, weil man weise die Goldgräberei aufgegeben hat."Goldrausch" beweist nachdrücklich, dass "Lucky Luke"-Hefte immer dann geistreich sind, wenn ihr Titelheld es mit solchen Gegnern oder Verbündeten zu tun hat, die ihrerseits einfallsreich charakterisiert sind und deren Skurrilitäten unerwartete Ereignisse in Gang setzen. Man denke z.B. an die glorreichen Auftritte der Daltons, oder an Billy the Kid, Jesse James, Calamity Jane, das Greenhorn Waldo Badmington...Und genau hier liegt der Präriehase im Pfeffer. Der alte Powell ist nicht skurril genug, und die komische Wirkung der beiden Falschspieler Denver und Dallas beschränkt sich darauf, dass Denver bei jeder Gelegenheit Dallas eine Kopfnuss verpasst und dabei dessen Hut ruiniert. Wer's mag...Wenn man genau hinschaut, entdeckt man sogar ab und zu einen Witz -- aber vom Hocker gerissen hat mich keiner davon.Hinzu kommt: Die Handlung ist absehbar und bar jeglicher Spannung, und was das Schlimmste ist: Gegen Ende wird sie auch noch unlogisch; eindeutig eine Notlösung der Autoren, um die Story irgendwie zu beenden. Besser wäre es gewesen, sie hätten sie erst garnicht angefangen.

  • weiser111
    2018-10-21 14:15

    Diesmal geht's um zwei notorische Falschspieler, die es auf die unergiebige Goldmine des alten Powell in der Geisterstadt Gold Hill abgesehen haben, um damit Betrügereien großen Stils aufzuziehen. Nachdem Powell selber nicht auf die Finten der beiden hereinfällt, versuchen sie, mit allerhand durchsichtigen Tricks die Bewohner der Nachbarstadt Bingo Creek gegen ihn aufzuhetzen. Doch wo die Gauner am fiesesten, ist Lucky Luke am nächsten, und Lucky Luke ist diesen Gaunerplänen immer einen Schritt voraus und überlistet die Betrüger. Am Ende wird aus der Geisterstadt Gold Hill sogar ein blühendes Gemeinwesen. Der Rahmen stimmt also, die Story könnte was taugen, wäre sie nur gut erzählt. Doch leider, leider..."Goldrausch" beweist nachdrücklich, dass "Lucky Luke"-Hefte immer dann geistreich sind, wenn ihr Titelheld es mit solchen Gegnern oder Verbündeten zu tun hat, die ihrerseits einfallsreich charakterisiert sind und deren Skurrilitäten unerwartete Ereignisse in Gang setzen. Man denke z.B. an die glorreichen Auftritte der Daltons, oder an Billy the Kid, Jesse James, Calamity Jane oder das Greenhorn Waldo Badmington -- um nur einige zu nennen.Und genau hier liegt der Präriehase im Pfeffer. Der alte Powell ist nicht skurril genug, und die komische Wirkung der beiden Falschspieler Denver und Dallas beschränkt sich darauf, dass Denver bei jeder Gelegenheit Dallas eine Kopfnuss verpasst und dabei dessen Hut ruiniert. Wer's mag... Wenn man genau hinschaut, entdeckt man sogar ab und zu einen Witz -- aber vom Hocker gerissen hat mich keiner davon.Hinzu kommt: Die Handlung ist absehbar und bar jeglicher Spannung, und was das Schlimmste ist: Gegen Ende wird sie auch noch unlogisch; eindeutig eine Notlösung der Autoren, um die Story irgendwie zu beenden. Besser wäre es gewesen, sie hätten sie erst garnicht angefangen.