Read In 8 Tagen um die Welt by Rüdiger Bertram Online

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Tobi hasst Alexandra Sie ist hbsch, schlau, cool und war schon berall auf der Welt, weil ihr Vater Pilot ist Und als wrde das nicht reichen, spielt sie auch noch besser Fuball als er Zornig brllt Tobi nach diesem einen entscheidenden Spiel seinen Frust mitten in Alexandras Gesicht Ihm doch egal, ob sie besser spielt oder es mit Papas Flugmeilen in 80 Tagen um die Welt schafft Aber mit Alexandras Antwort htte er niemals gerechnet Acht Tage Ich reise in acht Tagen um die Welt Wetten wir Und du kommst als Zeuge mit Eh er sichs versieht, sitzt Tobi in einem Flieger nach Hongkong Kurs einmal um die Welt Doch langsam dmmert es Tobi, dass hinter ihrer Wette mehr steckt als die reine Abenteuerlust Alexandra verheimlicht ihm etwas und das bringt die beiden in ganz schne Schwierigkeiten...

Title : In 8 Tagen um die Welt
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ISBN : B07FJ5VZSN
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Coppenrath Verlag Auflage 1 2 Juli 2018
Number of Pages : 186 Pages
File Size : 780 KB
Status : Available For Download
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In 8 Tagen um die Welt Reviews

  • Siraelia
    2018-10-26 15:09

    Rüdiger Bertram greift in „In 8 Tagen um die Welt“ ein bekanntes Thema auf und versetzt den bekannten Plot Jules Vernes in die Neuzeit in ein Buch für junge Leserinnen und Leser ab 10 Jahre.Tobi und Alexandra, 13 Jahre, sind beide im gleichen Fußballverein, beide als Torwart eingesetzt und da Alexandra die bessere der beiden Spieler ist (so wie sie, in Tobis Augen, in allem besser ist, schlauer, hübscher, coolere Eltern, die als Pilot und Flugbegleiterin arbeiten) wird sie auch in den Spielen eingesetzt und Tobi ist halt nur der Ersatzspieler. Genau diese ganzen Punkte machen, dass er Alexandra nicht ausstehen kann.Alex fordert ihn in Form einer Wette auf und wettet mit ihm, dass sie es schafft, in 8 Tagen um die Welt zu reisen. Das kann nun ja jeder behaupten und daher soll Tobi sie begleiten. Zum Glück stehen die Sommerferien bevor und Tobis Eltern müssen sich um den erkrankten Großvater kümmern, der in einer anderen Stadt lebt. Allerdings denkt und hofft Tobi, dass das nur ein Spruch von Alex war, aber die nutzt die Bonusmeilen und die Kreditkarte ihrer Eltern um die Reise von Frankfurt über Honkong, San Francisco, New York und dann wieder Europa zu planen. Eines Tages steht sie vor Tobis Tür, überrumpelt ihn und schon geht es zum Flughafen. Die beiden erleben wirklich spannende, witzige, unvorhergesehene Momente während der Reise und lernen sich auch wirklich besser kennen. Ja, es entsteht eine Freundschaft und beide merken, dass es so viel mehr gibt was die beiden ausmacht und dass der erste Blick nicht alles erkennen lässt.Die beiden Charaktere entwickeln sich während dieser Reise und diese Entwicklung miterleben zu dürfen – neben den ganzen Abenteuern, die sie auf dieser Tour um die Welt erleben – macht das Besondere an diesem Buch aus. Uns sind die beiden wirklich ans Herz gewachsen und uns hat das Buch sehr gut gefallen. Für dieses Leseerlebnis vergeben wir 4,5 Sterne!

  • E.M.Z.
    2018-11-04 14:02

    Ein sehr nettes Jugendreisebuch mit einigen Stationen auf einer flotten Weltreise.Alexandra überredet Tobi zu einer Weltreise. Er ist zufällig einige Tage allein, weil seine Eltern zum kranken Opa fahren. So kann er ohne Wissen der Eltern bei diesem Abenteuer mitmachen. Wird dies gut gehen, weil sich beide nicht sehr leiden können?Gut gefallen hat mir der Aufenthalt in Hongkong, dort wurden Beobachtungen und Unterschiede zur europäischen Heimat herausgearbeitet und von Tobi begeistert aufgenommen. Aber in den USA haben die beiden kein Visum - also gabs nur Flughafenszenen - die waren eher nicht so interessant und spannend. Dafür die Turbulenzen im Flugzeug, die Notladung auf den Azoren - da geht das Abenteuer weiter! So ändert sich nun auch die Art der Weiterreise, zuerst mit dem Schiff nach Lissabon und später mit dem Zug nach Paris. Leider hielten sich die beiden nicht in Lissabon auf - dies ist so eine wunderschöne Stadt, aber von Paris wurde doch einges aufgezählt. Dass sie zum Schluss noch in die Alpen fuhren und nicht nach Hause, fand ich etwas eigenartig.Den Text fand ich gut aufgelockert für Jugendliche zu lesen, kurze Kapitel mit dem fortfliegenden Flugzeug, schade, dass dann nicht der Schlepper und der Zug die letzten Kapitel eingeleitet haben. Witzig waren die Nachrichten auf dem blog von Tobi zu lesen - schön, das diese Medien eine Rolle gespielt haben, sogar Hilfeleistungin der Not boten, aber doch das eigene Abenteuer, die vielen Eindrücke wichtiger waren - diese Mischung fand ich gut gelungen.Ein sehr netter Abenteuerroman mit Spannug, historischen Hintergrund - immer wieder gabs Hinweise und Vergleiche zum Roman "in 80 Tagen um die Welt" von J.Verne. Gut gelungen ist die Bildung einer Freundschaft, wer kann etwas besser, aufeinander rücksichtnehemen, die Probleme des andere verstehen. So kann ein Abenteuer gut gelingen.

  • Krimifan
    2018-10-14 11:53

    Zum Jules Verne Jubiläumsjahr hat Rüdiger Bertram eine moderne Fassung des Klassikers „In 80 Tagen um die Welt“ geschrieben: Tobi ist 12 Jahre alt. Seine Eltern sind mit ihm vom Land in die Stadt gezogen, weil sie sich von einer Stadtbäckerei ein besseres Einkommen versprachen. Früher war immer sein Opa für ihn da, wenn seine Eltern die ganze Zeit gearbeitet haben, doch ist der nicht mit in die Stadt gezogen. Dort sitzt Tobi entweder als Torwart in seinem Verein auf der Ersatzbank und in seinem Zimmer am PC. Im Tor steht immer Alexandra, die ist schön, beliebt, überall auf der Welt schon gewesen, weil ihr Vater Pilot und ihre Mutter Flugbegleiterin ist, besser in der Schule und natürlich im Tor. Sie ist sein Feindbild Nr. 1! Als er dann den entscheidenden Einsatz verpatzt brüllt er ihr vor versammelter Mannschaft an, daß es ihm doch egal sei, ob sie besser Tore halte oder mit den Flugmeilen ihres Vaters in 80 Tagen um die Welt reise! - In 8 Tagen um die Welt insistiert Alex und wird daraufhin die nächsten Tage bis zu den Ferien in der Schule nicht mehr gesehen. Die Ferien will Tobi vor dem PC verbringen, denn seine Eltern fahren nun doch nicht mit ihm weg, weil Opa im Krankenhaus liegt. So bekommen sie auch nicht mit, als Alex plötzlich vor der Tür steht, um Tobi als Zeugen für ihren Trip um die Welt abholt. Tobi hält es für einen Scherz, bis er zum ersten Mal in seinem Leben in einem Flieger sitzt.Ja, nachdem 11. September 2001 haben sich die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen der Welt verschärft, aber Kinder erregen viel weniger Misstrauen. Wer meint, es wäre unmöglich, doch leider ist das schon möglich. Ich war eher erstaunt, daß zwei 12-Jährige so lange von ihren Eltern komplett allein gelassen werden...Jules Verne hat einen Abenteuerroman geschrieben, der so spannend und aufregend ist, daß er auch heute noch immer wieder verfilmt wird. Das Problem vor dem Rüdiger Bertram stand war, daß man mit dem Flugzeug deutlich schneller als in 8 Tagen die Welt umrunden kann. Wie soll man denn bei den Sicherheitskontrollen, ohne Indianer und Piraten denn ein spannendes Buch schreiben? Alex und Tobi erleben schon einiges auf ihrer Reise, auch ohne auf einer unbewohnten Insel oder dem Hudson River zu landen. Meine 11- Jährige Tochter fand es wirklich spannend. Sie war von der Beschreibung Hong Kongs beeindruckt, aber auch davon was Alex schon alles wußte, kannte und erlebt hatte, ganz im Gegenteil zu Tobi. Tobi, der einen Blog über sein Leben als Loser-Torwart betreibt und nun auf einmal ganz neue Eindrücke sammelt. Daher schreibt Rüdiger Bertram diese Reise etwas wie ein Tagebuch, es werden die Orte, das Datum und die verbleibende Zeit rückwärts gezählt, wie auch schon bei Phileas Fogg. Aber dies ist ja ein Roman für Jungen und Mädchen ab 10 Jahre, daher kann man sicher sein, daß die Helden nach erfolgter Reise nicht gleich heiraten werden. Dennoch muß natürlich die Spannung aufrecht erhalten werden. Piraten der Lüfte hat er sich dann doch nicht getraut zu nehmen, das wäre dann etwas zu übertrieben gewesen, aber tatsächlich treffen sie in Los Angeles auf dem Flughafen, schon einen Piratenkapitän der besonderen Art, auch wenn er meiner Tochter kein Begriff war (im Gegensatz zu vielen anderen Kindern). Diese Begegnung mit einem Promi, von dem bis zum Ende offen bleibt, ob er es wirklich war, ist wirklich lustig beschrieben und auch andere Situationen sind wirklich originell. So wird Tobi z.B. gebeten ein Geschenk mit nach Hong Kong zu nehmen. Auf diese Bitte reagierten meine Tochter und ich ungefähr wie die zwei Buchhelden, einer freundlich naiv, der andere abgeklärt. Wer von beiden Recht behielt, lässt sich am Ende erahnen, denn es zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Doch sind die Erlebnisse in einem Flugzeug nur begrenzt aufregend, weshalb der Autor einen Kunstkniff wählte, um die zwei ihr Transportmittel wechseln zu lassen, wie eben auch in der Vorlage. So ganz hat mich dieser Kunstkniff nicht überzeugt, meine Tochter aber schon. Anders als das Cover, hat ihr die Geschichte absolut gefallen. Ich hatte mir in Kenntnis der berühmten Vorlage dann mehr Abenteuer erhofft, aber gut, es ist die Reise von zwei Kindern, jenseits der Zeiten von Postkutschen. Ich persönlich fand das Buch nicht schlecht, ich habe es auch gerne mit meiner Tochter gelesen. Ich fürchte jedoch, daß meine Erwartungen zu hoch waren. Bislang fand ich Rüdiger Bertrams Bücher immer sehr witzig, selbst wenn er so tragische Erlebnisse wählt, wie die Flucht der deutschen Denker vor den Nazis in „Der Pfad“. O.k. Nicht sein lustigstes Buch, aber es hat mich sehr bewegt und es war sehr spannend und trotz der Tragik blitzte der Humor stets auf. Bisher fand ich alle Bücher die ich von ihm gelesen habe, super und so waren meine Erwartungen wohl etwas hoch, in Erwartung der modernen Adaptation. Meine Tochter war aber überhaupt nicht enttäuscht und sie ist immerhin die Zielgruppe, kennt auch sehr viele Bücher des Autors und liebt sie, kennt aber eben nicht die Vorlage (wir haben noch nicht einmal eine Verfilmung des Stoffes in unserer Stadtbücherei auftreiben können!) und sie fand das Buch wirklich gut und wollte immer weiterlesen. Gelernt haben wir beide übrigens auch noch auf dieser Reise einiges dazu, auch die Mutter.Daher empfehlen wir „In 8 Tagen um die Welt“ gerne mit guten 4 von 5 Sternen weiter.